Wir stellen vor: Nina H.

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Was hast du aus dem Studium mitgenommen?
Ich habe nun einen konkreteren Begriff von Softwarearchitekturen. Das heißt, ich weiß, was ich von Entwicklern möchte und wie ich das kommunizieren kann.

Welche waren die schönsten Momente?
Ein Vortrag und eine Idee: der Vortrag von Nina Siessegger über die Railsgirls und ihren Weg von der Historikerin zur Entwicklerin. Und die Idee, beim Zähneputzen per Augenbewegung über die Nachrichten auf dem Badezimmespiegel zu scrollen.

Wie hat das Studium deine beruflichen Chancen bzw. deine Arbeit verändert/beeinflusst?
Ich habe mich auf eine Stelle beworben, bei der die Anforderung „Daten prozessieren zu können“ in der Ausschreibung stand – und sie bekommen!

Was machst du aktuell?
Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin an einer Schnittstelle zwischen Content und Technologie.

Was möchtest du zukünftigen Studierenden sagen?
Super Studium. Unbedingt machen! Einfacher ist’s, wenn man schon vorher konkrete Vorstellungen hat, in welche Richtung das Studium einen bringen könnte.

Wir stellen vor: Ingmar Neufeldt

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Was hast du aus dem Studium mitgenommen?
Ich bin absolut für das Internet sensibilisiert worden und hab eine ganze Menge Intoleranz über Bord geworfen. Klingt erstmal vielleicht komisch, aber in meinem Bachelorstudium ist eigentlich keine wirkliche Akzeptanz für die Menschen, die sich online bewegen geschaffen worden. Social Media ist nur was für sensationshaschende Idioten, Daten sammeln ist der Feind… bla bla. Durch die Mechanismen des Storytellings Einfluss zu nehmen, etwas bewegen zu können und spannende Geschichte mit einer Community erzählen zu können ist ganz meins geworden.

Welche waren die schönsten Momente?
Schwere Frage. Ich denke der Moment in dem Nicola, Robin und ich uns für die Gruppenarbeit gefunden haben. Keinen Tag kannten wir uns und haben das Studium durch sehr gut harmoniert.

Wie hat das Studium deine beruflichen Chancen bzw. deine Arbeit verändert/beeinflusst?
Absolut. Ich habe direkt nach Abschluss des Studiums einen Job im Bereich Online Marketing mit dem Schwerpunkt Social Media gefunden. Vorher habe ich im Bereich eCommerce einer kleinen Firma Social Media und Suchmaschinenoptimierungsprozesse etabliert.

Was möchtest du zukünftigen Studierenden sagen?
Ganz ehrlich Leute. So schlimm/schwer ist es auch nicht das rudimentäre Programmieren zu lernen. 😉

Wir stellen vor: Jan Martin

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Was hast du aus dem Studium mitgenommen?
Vor meinem Studium hatte ich etwaige Vorstellungen davon, was die digitale Welt angeht und was Informationstechnologie bedeutet. Ich habe einiges an Handwerkszeug und Erfahrung mitgenommen aus dem Studium, der größte Schritt für mein Weltbild war aber, ein Verständnis dafür zu entwickeln, dass Informationstechnologie die Welt um uns nicht nur ausfüllt, sondern sie mit gestaltet, sie re-konstruiert.

Welche waren die schönsten Momente?
Die schönsten Momente waren wohl die, in denen ich externen Personen von meinem Studium erzählte und nach und nach feststellen konnte, dass ich doch im Hinblick auf das allgemeine Verständnis mehr mitgenommen hatte, als eingangs befürchtet.

Wie hat das Studium deine beruflichen Chancen bzw. deine Arbeit verändert/beeinflusst?
Tatsächliche wende ich keine der Fähigkeiten konkret an, die ich während meines Studiums erworben habe. Es ist dennoch gut, die Welt um mich herum besser verstehen zu können und gleichzeitig zu wissen, dass es noch ein ganz neues Berufsfeld gäbe, in dem ich mich ausleben könnte, so ich es denn wollte.

Was machst du aktuell?
Ich koordiniere, wie auch schon während meines Studiums, den internationalen Bereich eines technologischen KMUs im versicherungsnahen Gewerbe.

Was möchtest du zukünftigen Studierenden sagen?
Next Media (und diesen Namen habe ich nie besonders gemocht), ist wohl einer der Studiengänge, in denen es den eklatantesten Unterschied zwischen dem gibt, was man tun muss, um durchzukommen, und dem, was ihr angeleitet selbst und frei für euch erarbeiten könntet, wenn ihr möchtet. Ich habe die Welten, die zwischen den beiden Enden dieses Spektrums liegen recht eindrücklich erleben können und erinnere gerne daran, dass ihr nicht mehr Kindergarten seid und nur deshalb zur Vorlesung erscheint, weil es euch jemand sagt. Was ihr aus dem Studium macht, liegt gerade bei Next Media zu sehr großen Teilen in eurer eigenen Hand.

Einladung: Informationsveranstaltung

Insbesondere für Journalistinnen und Journalisten, aber auch für alle weiteren Berufsgruppen, die die Erstellung und Produktion von Medieninhalten zum Schwerpunkt haben, bietet die Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW) Hamburg ab dem Sommersemester 2016 zum bereits dritten Mal den mittlerweile erfolgreiche etablierten berufsbegleitenden Masterstudiengang „Next Media“ an.
Im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes zur Entwicklung und Erprobung neuer Weiterbildungsangebote ist dieser bundesweit einzigartige Studiengang speziell auf die Bedürfnisse von Fachkräften der Inhalteproduktion und -distribution, insbesondere Journalistinnen und Journalisten, abgestimmt um den technologischen Wandel erfolgreich zu bewältigen und als Chance einer persönlichen Weiterentwicklung zu nutzen.

Der Weiterbildungsmaster Next Media folgt der Prämisse, dass der disruptive technologische Wandel der Medienproduktion und -nutzung zukünftig eine interdisziplinäre Zusammenarbeit von Fachkräften aus Publizistik, Journalismus, Medienproduktion und IT erfordert und eben disruptiv ist: Welche Formate oder Arbeitsformen in Zukunft erfolgreich sein werden, ist kaum abzusehen. Daher steht die transdisziplinären Zusammenarbeit und kritisches Lernen im Vordergrund um den Wandel nicht nur nutzen, sondern auch gestalten zu können.

Die Studierenden werden aufbauend auf ihren fachlichen Kompetenzen mit den innovativen Einsatzmöglichkeiten neuer digitaler Medien vertraut gemacht, ohne dass sie diese selbst softwaretechnisch umsetzen müssen. Ihnen sollen grundlegende Kenntnisse aktueller und absehbar zukünftiger Informatiksysteme sowie deren Potenziale für die journalistische Arbeit vermittelt werden. Dabei steht das Experiment im Zentrum des Angebots. Den Studierenden wird die Möglichkeit gegeben prototypische technologiebasierte Antworten auf Fragestellungen ihrer Profession zu geben. Die Absolventen werden an der Schnittstelle zwischen IT, Softwareentwicklung und Redaktion neue Aufgaben und Wissensfelder besetzen und für ihre berufliche Neu- und Weiterorientierung nutzen können.

Das Medien- und IT-Cluster der Freien und Hansestadt Hamburg ist eine der zentralen Schlüsselbranchen für die Zukunftsfähigkeit der Metropolregion. Die HAW Hamburg unterhält enge Kontakte und Kooperationen zu wichtigen regionalen Unternehmen der Medienbranche und der Standortinitiative der Hamburger Digital- und Medienwirtschaft nextMedia.Hamburg.

Der Studiengang ist an der Informatik der HAW Hamburg angesiedelt und im Rahmen der Erprobung aktuell nicht studiengebührenpflichtig.

Alle Studieninteressierten sind herzlich zur Infoveranstaltungen eingeladen, in der die Inhalte und die Struktur des Weiterbildungsangebots vorgestellt und offene Fragen beantwortet werden.

Die Veranstaltung findet statt am Donnerstag, den 19.11.2015 von 17:30-19:00.

Veranstaltungsort ist Berliner Tor 7, Raum 11.01c (11. Stock).

Lageplan vom Campus Berliner Tor.

Wir stellen vor: Vera Doerk

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!
Ich bin Professorin für Mediale Raumgestaltung an der AMD Akademie Mode& Design in Hamburg, Architektin und Künstlerin. In dem Lehrgebiet Mediale Raumgestaltung beschäftigen wir uns mit Themen im Bereich Architektur, Kunst und Design. Dabei interessiert uns, wie das Potential aktueller Technologieentwicklung für die künstlerisch- gestalterische Arbeit genutzt werden kann.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?
Neue Formate und Technologien in den kreativen Prozess zu integrieren und ihre Entwicklung unter Umständen mit zu befördern, ist eine großartige und spannende Herausforderung.

Der Titel der Vortragsreihe lautet „InnovationCity2030“. Lass uns in die Zukunft schauen. Wo geht die digitale Reise hin?
Da die zukünftigen Entwicklungen von den Akteuren abhängen, hoffe ich auf viele Querdenker und kreative Köpfe.

Vera Doerk hält am 25.06.2015 ihren Vortrag mit dem Titel „Raum und Information“.

Wir stellen vor: Peter Kabel

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Prof. Peter Kabel – Professor für Interaction Design am Department Design. Gewohnheitsunternehmer und im Internet von Anfang an. Seriengründer (u.a. Büro Hamburg, Trendbüro, Kabel New Media AG, Tone Consultants), Investor im Deutschsprachigen Raum und Indien.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Die Bedeutung von Design ändert sich, die Aufgaben für Designer ändern sich, die zu designenden Medien und Prozesse verändern sich.

Peter Kabel hält am 18.06.2015 sein Vortrag mit dem Titel „Exponential Design in Exponentiellen Zeiten“.

Wir stellen vor: Barbara Hans

Barbara Hans, Stellvertretende Chefredakteurin SPIEGEL ONLINE

Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Ich bin als Hospitantin zu Spiegel Online gekommen, wurde Volontärin, Redakteurin, Ressortleiterin und arbeite nun als Stellvertretende Chefredakteurin. Parallel war ich Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Hamburg, Dozentin an der Akademie für Publizistik und Academic Fellow an der Columbia University Graduate School of Journalism. Mich treibt die Frage um, wie man Geschichten am besten erzählt, welche Möglichkeiten der digitale Journalismus uns bietet und wie Zeitdruck und die Ansprüche an eine Recherche am besten überein zu bringen sind. Ich engagiere mich für das Dart Center for Journalism, das Medienethik und journalistische Praxis zusammenbringt.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Mein Arbeitsfeld ist ohne die digitale Gesellschaft nicht denkbar. Meine ersten Artikel habe ich auf Disketten in die Redaktion gefahren, das Modem in der Redaktion war zu lahm. Es tutete – und versagte. Regelmäßig. Mit digitalem Journalismus hatte das nichts zu tun. Auch die ersten Reporter-Einsätze für Spiegel Online wurden durch die Suche nach einem Internet-Cafe mitunter erschwert. All das ist inzwischen fast Folklore. Die digitale Gesellschaft ist mein Arbeitsfeld, und es ist ein großartiges. Für uns Journalisten bedeutet das auch: Nachrichten allein sind keine Währung. Und, ob es uns passt oder nicht (und vielen Journalisten passt es erst einmal nicht): Wir müssen uns viel stärker als bislang mit dem Nutzer auseinandersetzen. Das verändert den Beruf. Und es macht ihn spannender. Einen Elfenbeinturm kann sich der Journalismus nicht mehr leisten.

Der Titel der Vortragsreihe lautet „InnovationCity2030“. Lass uns in die Zukunft schauen. Wo geht die digitale Reise hin?

Menschen werden noch seltener als bislang einen Rechner anwerfen, um abends im Netz zu surfen. Die Zeiten sind vorbei. Die Nutzung erfolgt mobil und das stellt uns vor journalistische Fragen und Fragen der Vermarktung. Wir müssen viel stärker als bislang Programm machen, wir müssen den Nutzer noch stärker in den Blick nehmen: Was will er? Wann? Und von wem? Und was bedeutet das für uns?

Barbara Hans hält am 07.05.2015 ihren Vortrag über Digitales Storytelling.

Wir stellen vor: Lars Rieck

Lars Rieck

Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Ich bin Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Fachanwalt für gewerblichen Rechtsschutz bei IPCL Rieck & Partner Rechtsanwälte hier in Hamburg-St. Georg. Dort berate ich Kreative, KMU und Verbraucher bei durch die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft ausgelösten Rechtsproblemen.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft schafft ungeahnte Möglichkeiten der Kommunikation und Kundenansprache. Gleichzeitig stoßen aber Rechtsprechung & Gesetzgebung, die für die analoge Welt mit Buchdruck etc. geschaffen wurden, an ihre Grenzen. Außerdem sind Verstöße, die vor Jahrzehnten auf jedem Schulhof geduldet geschahen, heute nachweis- und lukrativ verfolgbar. Dadurch werden unerfahrene Gesellschaftsgruppen mit Rechtsgebieten konfrontiert, die früher wenigen Spezialisten vorbehalten waren.

Der Titel der Vortragsreihe lautet „InnovationCity2030“. Lass uns in die Zukunft schauen. Wo geht die digitale Reise hin?

Deutschland droht gerade, den Anschluss an den rasenden Zug der digitalen Innovation zu verlieren. Anspruch und Wirklichkeit klaffen bei Netzausbau, freiem & gleichberechtigtem Netzzugang etc. meilenweit auseinander. Ich habe jedoch noch Hoffnung, dass das Innovationspotential für den Wissenschafts- und Wirtschaftsstandort erkannt wird und 2030 das Bundesnetzministerium eines der Schlüsselministerien sein wird.

Lars Rieck und Daniela Schott halten am 28.05.2015 ihren Vortrag mit dem Titel „Recht aktuell: Von kotzenden Texterherzen, Böhmermännern & Mops Sir Henry“.

Wir stellen vor: Carsten Brosda

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Ich bin Carsten Brosda. Ich arbeite als Bevollmächtigter des Senats der Freien und Hansestadt Hamburg für Medien mit daran, dass die digitale Transformation medialer Geschäftsmodelle gelingt. Im Amt Medien kümmern wir uns darum, dass die wirtschaftlichen und regulatorischen Rahmenbedingungen für die Medien-, Kreativ- und Digitalwirtschaft stimmen. Dazu haben wir unter anderem die Initiative nextMedia.Hamburg ins Leben gerufen.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Digitale Technologien verändern letztlich jeden Bereich des gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zusammenwirkens. Das stellt große Anforderungen auch an Politik und Verwaltung. Zum einen geht es darum, dass unsere Erwartungen hinsichtlich einer attraktiven und vielfältigen Medienlandschaft auch künftig erfüllt werden und neue Optionen ausprobiert werden können. Zum anderen geht es darum, die Rahmenbedingungen so zu gestalten, dass etablierte Unternehmen die Transformation schaffen und neue Unternehmen zahlreich entstehen können. Die dafür nötigen Ökosysteme zu bauen, ist die vielleicht größte Herausforderung des aktuellen Umbruchs.

Der Titel der Vortragsreihe lautet „InnovationCity2030“. Lass uns in die Zukunft schauen. Wo geht die digitale Reise hin?

So etwas hat ja immer was von Glaskugel. Das iphone ist gerade mal sieben Jahre alt und hat ganze Märkte auf den Kopf gestellt. Da jetzt 15 Jahre nach vorne zu schauen, ist mir zu waghalsig. Ich denke ohnehin, dass wir der Innovationsdynamik der Digitalisierung nicht über Zielsteuerung oder Leitbilder beikommen werden, sondern um klare Handlungsmaxime: Sind wir bereit, das Neue anzunehmen und zu gestalten? Sehen wir in der Digitalisierung Möglichkeiten des Fortschritts, die klarer Rahmensetzung bedürfen? Wollen wir das so gestalten, dass wir einen digital divide verhindern und allen in der Stadt die Chance geben, daran teilzuhaben? Bauen wir offene Infrastrukturen und kümmern uns um die Schnittstellen? Begreifen wir, dass wir in der digitalen Gesellschaft mehr Kollaboration und Kooperation brauchen als bisher? Wenn wir diese Fragen ohne Zögern mit Ja beantworten, dann bin ich mir sicher, dass auch die digitale Stadt und die digitale Gesellschaft lebenswert sein werden. Die digitale Reise ermöglicht uns nicht nur die Demokratisierung von Information und Kommunikation, sondern auch eine bessere Nutzung unserer Ressourcen und eine höhere Convenience von Services – wenn wir dafür den Rahmen als Gesellschaft richtig setzen und Technik nicht zum Selbstzweck machen.

Carsten Brosda hält am 11.06.2015 seinen Vortrag mit dem Titel „Die Digitalisierung der großen Stadt“.

Wir stellen vor: Gregor Hackmack

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Wer bist du und was machst du? Stelle dich bitte kurz vor!

Mein Name ist Gregor Hackmack Ich bin Sozialunternehmer und Aktivist. Ich habe die Transparenzorganisation abgeordnetenwatch.de mitgegründet und bin Deutschland-Chef der weltgrößten Petitionsplattform Change.org.

Bezogen auf dein Forschungs- bzw. Arbeitsfeld: Welche Herausforderungen und Chancen ergeben sich durch den Umbruch der Digitalen Gesellschaft?

Die größte Herausforderung, die ich sehe, ist die Chancen der digitalen Gesellschaft optimal zur Weiterentwicklung der Demokratie zu nutzen.

Der Titel der Vortragsreihe lautet „InnovationCity2030“. Lass uns in die Zukunft schauen. Wo geht die digitale Reise hin?

Im Jahr 2030 werden wir von der Zuschauerdemokratie in der Mitmachdemokratie angekommen sein. Die digitale Gesellschaft wird die Hierarchien unsere Zeit im 2030 nicht mehr kennen.

Greogor Hackmack hält am 04.06.2015 seinen Vortrag mit dem Titel „Von der Zuschauer- zur Mitmachdemokratie. Die Chancen der digitalen Gesellschaft für die Demokratie.“.